Woher Klargard kommt.
Kein Agentur-Projekt — gewachsen aus echter Büroarbeit in einem Handwerksbetrieb.
Aus dem Büro eines Meisterbetriebs entstanden.
Über zehn Jahre Innendienstleitung in einem Handwerksbetrieb — Angebote, Termine, Nachfragen, Zahlen, und dazwischen ein Telefon, das selten stillsteht. Aus diesem Alltag ist Klargard entstanden: Werkzeuge, die gebaut wurden, weil sie gebraucht wurden — nicht, weil sie sich gut verkaufen ließen. Am Reißbrett einer Agentur wäre keines davon entstanden.
Drei Sätze, nach denen wir arbeiten.
Kurze Sätze statt Fachchinesisch.
Jeder Satz in unseren Produkten und auf unseren Seiten muss ohne Übersetzung verständlich sein — für den Meister, nicht für die IT-Abteilung.
Feste Preise statt Überraschungen.
Klare Monatspreise, monatlich kündbar, keine versteckten Posten. Was etwas kostet, steht vor dem ersten Klick fest.
Ein System, das bleibt.
Ruhig eingerichtet, damit es auch dann trägt, wenn viel zu tun ist. Und wir bleiben dran: Fragen und Anpassungen laufen über uns.
Drei Werkzeuge, ein Anspruch.
Planung fürs Handwerk.
Aufträge auf die Woche legen, Leute einteilen — und jede Woche wissen, woran Sie sind.
Zeiterfassung fürs Handwerk.
Stunden nach dem Wochenzettel-Prinzip, Urlaub und Krankmeldung an einem Ort — mit Mitarbeiter-App für jedes Handy im Betrieb.
Anfragen fürs Handwerk.
Anfragen aus dem Postfach werden zu Vorgängen — zuweisen, beantworten, nachfassen.